Sanfte Unterstützung für Beckenboden, Blase & Wohlbefinden

Viele urologische Patient:innen leiden nicht nur unter Inkontinenz, Prostatabeschwerden oder Blasenproblemen, sondern auch unter einem instabilen Beckenboden, Druck- und Schweregefühl im Becken und spürbarer Einschränkung der Lebensqualität. LIPOSANA3+ setzt hier sanft an: als nicht‑invasive Ergänzung in der urologischen Praxis. Die Frequenztechnologie kann – wo medizinisch sinnvoll – Beckenbodenmuskulatur, Gewebe, Mikrozirkulation und Lymphfluss im Becken-/Unterbauchbereich funktionell unterstützen, eingebettet in ärztlich geführte Behandlungskonzepte.

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Warum LIPOSANA3+ so gut zur modernen Urologie passt

In der Urologie geht es längst nicht mehr nur um Blase, Prostata oder Nierenwerte. Viele Betroffene leiden im Alltag vor allem unter Belastungs- oder Dranginkontinenz, einem schwachen Beckenboden (z. B. nach Operationen, Geburten oder Prostataeingriffen), chronischem Druck- oder Schweregefühl im Becken oder funktionellen Beschwerden nach OPs. Häufig kommt noch ein sensibles Thema dazu: eine veränderte sexuelle Funktion, die mit Beckenboden, Durchblutung und Körpergefühl zusammenhängt.

Dabei greifen mehrere Ebenen ineinander:

  • Die Blasenfunktion hängt eng mit Beckenboden- und Rumpfmuskulatur zusammen.
  • Durchblutung, Gewebe und Lymphsystem beeinflussen, wie sich der Beckenbereich anfühlt.
  • Körperwahrnehmung und Scham bestimmen, wie offen man über Beschwerden spricht – und wie gut Therapien umgesetzt werden.

LIPOSANA3+ setzt genau hier an – als sanfter, nicht‑invasiver, begleitender Baustein. Die Technologie arbeitet mit

  • Ultraschallfrequenzen, die Mikrozirkulation und Lymphfluss unterstützen können,
  • neuromuskulärer Stimulation (NMES), die Beckenboden- und Rumpfmuskulatur gezielt aktiviert,
  • Lichtfrequenzen (Photobiomodulation), die zelluläre Prozesse begleiten können.

Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für Beckenbodenfunktion, Gewebe, Lymphsystem und Körpergefühl zu verbessern – begleitend zu urologischer Diagnostik, Medikation, Operationen, Beckenbodentraining und Lebensstilmaßnahmen. LIPOSANA3+ ersetzt nichts davon, kann Ihre Behandlung aber sinnvoll ergänzen.

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wenn Beckenboden und Blase wieder mehr Sicherheit geben

LIPOSANA3+ ist eine nicht‑invasive, diskrete Anwendung – ohne Nadeln, ohne Schnitte. Gerade im sensiblen Bereich von Beckenboden und Blase ist es wichtig, dass Sie sich sicher und respektvoll behandelt fühlen.

Die Behandlung kann unterstützen bei:

  • leichter bis moderater Inkontinenz (im Rahmen des Gesamtkonzepts),
  • Schwächegefühl im Beckenboden nach Operationen oder Geburten (in Abstimmung mit Urologie/Gynäkologie),
  • Druck- und Schweregefühl im Unterbauch- oder Beckenbereich.

Die neuromuskuläre Stimulation erleichtert vielen das „Spüren“ und gezielte Ansteuern des Beckenbodens – ein wichtiger Schritt, um Übungen und Training überhaupt wirksam durchführen zu können. Viele Patient:innen empfinden die Sitzungen als angenehm, leicht wärmend und entlastend.

Sie haben das Gefühl:
„Ich tue aktiv etwas für meine Intim‑ und Beckenboden-Gesundheit – nicht nur Tabletten nehmen oder Vorlagen benutzen.“

Wichtig: LIPOSANA3+ ersetzt keine urologische Untersuchung, keine Operation und keine notwendige Medikation – es kann diese Bausteine jedoch sinnvoll ergänzen.

Wo LIPOSANA3+ Ihre urologische Behandlung sinnvoll ergänzen kann

LIPOSANA3+ wird in der Urologie immer begleitend eingesetzt – nie als Ersatz für Diagnostik, Medikamente oder notwendige Eingriffe. Es kann dort sinnvoll sein, wo Muskulatur, Gewebe, Lymphsystem und Körpergefühl im Beckenbereich eine wichtige Rolle spielen.

Mögliche Einsatzfelder (immer nach urologischer Einschätzung) sind zum Beispiel:

  • begleitend bei Belastungsinkontinenz, z. B. nach Operationen oder Geburten (in Abstimmung mit der Gynäkologie)
  • Unterstützung bei Drang- oder Mischinkontinenz im Rahmen konservativer Therapiekonzepte
  • ergänzend bei postoperativer Beckenbodenschwäche, etwa nach Prostata-OP (stabile Phase, nach ärztlicher Freigabe)
  • funktionelle Unterstützung bei chronischem Beckenschmerz ohne eindeutige organische Ursache – als Teil eines multimodalen Ansatzes
  • Hilfe bei Druck- und Schweregefühl im unteren Beckenbereich
  • Einbindung in Reha-Konzepte nach urologischen Eingriffen (späte Phase, nach Wundheilung)
  • Unterstützung der Lymph- und Gewebeentlastung im Becken-/Leistenbereich (nicht bei akuten Entzündungen oder Tumorprozessen)
  • Baustein in Männergesundheits-Programmen (Beckenboden, Gewicht, Stoffwechsel, Bewegung)
  • Einbindung in ganzheitliche Konzepte aus Urologie, Physiotherapie/Beckenbodentherapie und Lifestyle-Maßnahmen

Ob und wie LIPOSANA3+ bei Ihnen eingesetzt wird, entscheidet Ihre Urologin oder Ihr Urologe nach ausführlicher Anamnese und Untersuchung.

Für Ärzte

Wie LIPOSANA3+ Urolog:innen in der Praxis unterstützt

LIPOSANA3+ gibt Ihnen eine zusätzliche, nicht‑invasive Option für all jene Fälle, in denen funktionelle Beckenbodenthemen, leichte bis moderate Inkontinenz, post­operative Schwächen, chronische Beckenschmerzen oder Stauungsgefühle den Verlauf prägen.

Sie können damit Muskulatur, Gewebe und Lymphsystem im Becken‑/Unterbauchbereich gezielt mitbehandeln – strukturiert, reproduzierbar und ärztlich gesteuert. So entsteht eine fein abgestufte konservative Therapie zwischen reiner Medikation/Operation und der Empfehlung „machen Sie Beckenbodengymnastik“. LIPOSANA3+ bereitet neuromuskulär und geweblich vor, sodass Beckenbodentraining, Physiotherapie und weitere konservative Maßnahmen besser greifen. Die Anwendung ist delegierbar, Indikation, Ausschlussdiagnostik und Verlaufskontrolle bleiben klar bei Ihnen.

1. Konservative Optionen

2. Beckenboden & Kontinenz

3. Gewebe & Lymphsystem

4. Postoperative Phase

5. Einbettung ins Uro-Konzept

6. Struktur & Delegation

FAQ

LIPOSANA3+ kann bei leichten bis moderaten Inkontinenzformen als funktionelle Ergänzung eingesetzt werden – etwa um den Beckenboden zu aktivieren und das Gewebegefühl zu verbessern. Es ersetzt jedoch keine urologische Diagnostik, keine Medikamente, keine Pessare/Schlingen und keine notwendige Operation. Ob es in Ihr Inkontinenzkonzept passt, entscheidet immer Ihre Urologin bzw. Ihr Urologe.
Die Anwendung erfolgt von außen über die Haut im Becken‑/Unterbauchbereich und wird in der Regel als diskret und gut tolerierbar erlebt. Viele Patient:innen spüren Wärme, leichtes Kribbeln oder sanfte Muskelaktivierung, aber keine starken Schmerzen. Eine ruhige Aufklärung, klare Abläufe und respektvolle Abdeckung sorgen dafür, dass Sie sich sicher fühlen können.
LIPOSANA3+ wird frühestens in einer stabilen, postoperativen Phase eingesetzt – nie auf frischen Wunden. Voraussetzung sind abgeschlossene Wundheilung, stabile urologische Situation und die ausdrückliche Freigabe Ihres Operateurs / Ihrer Operateurin. Zeitpunkt, Intensität und Behandlungsareale werden individuell festgelegt und in Ihren gesamten Reha‑ und Beckenbodenplan eingebettet.
Ja, grundsätzlich kann LIPOSANA3+ bei Männern und Frauen eingesetzt werden, sofern keine Kontraindikationen vorliegen. Die Schwerpunkte unterscheiden sich: Bei Männern geht es häufig um Beschwerden nach Prostata-Eingriffen, bei Frauen eher um postpartale oder altersbedingte Beckenbodenthemen. Die Protokolle und Behandlungsareale werden jeweils an Ihre Situation angepasst.
Kontraindikationen können u. a. akute Harnwegs‑ oder Beckeninfektionen, nicht abgeklärte Blutungen, floride Tumorerkrankungen im Beckenbereich, frische Operationen/Wunden, bestimmte Herz‑/Schrittmachersituationen oder eine Schwangerschaft sein. Vor Beginn erfolgt immer eine sorgfältige Anamnese und Untersuchung. Ihre Urologin oder Ihr Urologe entscheidet, ob LIPOSANA3+ für Sie sicher und sinnvoll ist.
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